Trekking – Outdoor – Bushcrafting

Krisensituation

Verstecke außerhalb des eigenen Grundstücks…

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Für ein Not- oder Reservelager völlig ausreichend: Eine alte, ausgediente Munitionsbox!

Schon erstaunlich was manchmal für Anfragen kommen. Wenn ich Verstecke außerhalb des eigenen Bodens meine, also solche die in einem öffentlichen Gelände angelegt werden, rede ich natürlich von kleinen Lagern, und nicht in den Boden gebrachten Bunkern.

Was die rechtliche Seite betrifft, sofern nicht die Genehmigung des Pächters oder Eigentümers vorliegt, handelt es sich um ein illegales Lager. Denn grundsätzlich darf man nicht einfach irgendwo graben, und schon gar nicht einfach etwas zurücklassen. Also für diesen Fall IMMER brav die Einverständnis einholen. Also immer schön gesetzestreu bleiben, wenn der Ernstfall eintritt!

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Lebensmittel und Wasservorräte – Sicher ist Sicher!

Notfall Küche - Kochen in der Krise

Nahrung roh essen? Was überhaupt essen? Etwas zum Thema Lebensmittel, Wasser und warme Küche im Notfall …

Fasten und Hungern … was ja viele vergessen, die denken sie könnten sich durch Fasten abhärten, es gibt da einen gewaltigen Unterschied: Wer fastet hat Hunger, aber er kann es jederzeit abbrechen. Wer wirklich hungert, der weiß nicht wann er die nächste Portion bekommt. Daher hier etwas zum Thema Notküche und Lebensmittelvorräte, was ja auch ein Kernbereich der Krisenvorsorge ist …

Küche, Nahrungsmittel und Vitamine

Prepping ist teuer – das merkt man schnell wenn man sich die „Angebote“ diverser Hersteller betrachtet. 500 Gramm BP-5 kosten eben mal ca. 5,50€, je nachdem wo man es kauft. Es wird zwar günstiger wenn man gleich hunderter Kartons bestellt, aber wer ist – ausgehend von normalen Einkommensverhältnissen durchschnittlicher Angestellter – schon dazu in der Lage mal eben 500 Euro und mehr locker zu machen? Eher die Wenigsten.

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In der Krise: Kommunikation, Fortbewegung, Kleidung und Waffen

fortbewegung-bob-kriseVor der Krise ist nach der Krise – was wir heute noch als selbstverständlich hinnehmen, eben die ständige Versorgung mit Wasser, Energie und Treibstoffen sowie das Funktionieren elektronischer Geräte und das Vorhandensein von Netzwerken, muss nach einer entsprechenden Situation nicht unbedingt mehr gegeben sein. Vieles von dem was Normal ist, ist eigentlich Luxus, und zwar ein sehr zerbrechlicher Luxus der oftmals zentralisiert ausgeschaltet werden kann.

Das beginnt ganz einfach mit dem Stromnetz: Ist kein Strom da, fällt die Kommunikation aus. Natürlich: Handys und Smartphones haben Akkus, und kluge Menschen haben Vorsorge getroffen und Ersatzakkus, bzw. Powerbanks geladen. Allerdings werden diese die Kommunikation dann trotzdem nicht ermöglichen. Denn unabhängig davon ob da Handy läuft oder nicht, benötigen die Router, W-LANs und Sendeanlagen ebenfalls Strom um die Signale überhaupt verarbeiten, und weiterleiten zu können. Weiterlesen