Trekking – Outdoor – Bushcrafting

Tarnjacke – Naturfotografie

Tarnjacke Marke Eigenbau - Acht Taschen, da wo ich sie brauche, im dänischen Flecktarn

Tarnjacke Marke Eigenbau – Acht Taschen, da wo ich sie brauche, im dänischen Flecktarn

Wer liebt es nicht – stundenlang im Dreck liege, darauf warten dass das verdammte Eichhörnchen wach wird, um endlich vor der Kamera zu posieren?? Klar, in Signalorange fällt man da schnell auf, sinnvoller ist es ein wenig mit der Umgebung eins zu werden. Natürlich, ich könnte in den nächsten Army-Shop gehen, und mir da entsprechende Klamotten zulegen. Wäre vermutlich auch günstiger als die DIY-Variante, aber seien wir doch mal ehrlich: Welches fertig gekaufte Produkt erfüllt schon die Anforderungen, die man hat?

Da ich mich mit vielen Taschen erst richtig wohl fühle, schaue ich bei fertigen Produkten meistens in die Röhre – vier aufgesetzte Balgtaschen, und dass war es dann. Anders hingegen, wenn man es selber macht. Hier hat man die freie Hand welche Tasche man an welcher Stelle haben möchte.

Also ab in den nächsten Stoffmarkt, umgesehen und siehe da: Dänischer Tarnstoff für 6,90€ der Meter! Und dann auch noch dieses nette Mischgewebe: 65% Baumwolle, 35% Polyester – stabil, trocknet gut und bleicht nicht schnell aus…

Alles was man braucht ist eine Nähmaschine, und etwas handwerkliches Geschick. Wer sich nicht mit dem Abmessen auskennt, der kann auf eine alte, aber noch passende Jacke, als Grundschnittmuster zurückgreifen. Wenn der Körper erst einmal steht, ist der Rest einfach nur noch das Anbringen der Verschlüsse, und das Aufnähen der Taschen. Für die folgende Jacke habe ich ungefähr 3 Stunden intensiver Arbeit benötigt. Sollte man aber nicht als Maßstab nehmen, da ich im Laufe der Zeit ein gewisses Schema bei der Arbeit mit Nadel und Faden entwickelt habe…

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